Dienstag, 11. März 2008

T/C Premicon QUEEN


Ist es angesichts der stark gestiegenen Kauf- und Baupreise überhaupt noch rentabel, in einen Schiffsneubau zu investieren? Führt die Vollauslastung der Werften zu einem Angebotsüberhang? Welche Auswirkungen auf die Rentabilität haben steigende Betriebskosten bei sinkendem US-Dollar?

Diese und ähnliche Fragen verdeutlichen einmal mehr, dass es sich bei dieser Assetklasse um unternehmerisch geprägte und beratungsintensive Investitionen handelt, bei denen den stets werbewirksam hervorgehobenen Chancen auch entsprechende Risiken gegenüberstehen.

Deshalb empfehle ich, ohne Wechselkursrisiko und mit einer äußerst konservativen Zinsprognose in ein junges und dynamisch wachsendes Nischensegment zu investieren: Luxuriöse Fünf- Sterne- Flusskreuzfahrtschiffe, entwickelt für den Einsatz im Rhein/ Main/ Donau- Fahrtgebiet.

Der Marktführer in diesem Bereich ist die Firma Premicon, die bereits zwanzig Luxus- Kreuzfahrtschiffe realisiert hat. In zwei aufeinander folgenden Jahren wurde Premicon von der Rating-Agentur Scope mit dem "Scope Award" für herausragende Leistungen am Markt für geschlossene Schiffsfonds ausgezeichnet.

Das aktuelle Projekt TC/Premicon Queen wird auf der Neptun Werft, einem zur Meyer- Werft- Gruppe gehörigem Unternehmen, gebaut. Die Meyer- Werft (Papenburg) ist allerseits bekannt durch die erfolgreichen AIDA- Kreuzfahrtschiffe.

Beim vorliegenden Beteiligungskonzept geht die erwähnte Unternehmer-Eigenschaft der Anleger deutlich weiter als bei Schiffsfonds normalerweise üblich: Die Schiffseigentümer werden direkt am operativen Erfolg beteiligt und erhalten anstelle einer festen Charter eine Fahrgastpauschale. Die unternehmerische Komponente besteht in erster Linie also darin, dass die ins Auge gefasste Belegungsquote von anfänglich 35% vom prognostizierten Wert nach oben (Chance) oder nach unten (Risiko) abweicht. Das Risiko hält sich in Grenzen, da die Kalkulationsannahmen auf profunden Erfahrungswerten beruhen und konservativ angesetzt sind.

Luxuriöse Flusskreuzfahrten auf der Donau sind ein ausgesprochener Wachstumsmarkt: Innerhalb der vergangenen zehn Jahre haben sich sowohl das Passagieraufkommen als auch der Umsatz kontinuierlich und konjunkturunabhängig mehr als verdreifacht. Die zukünftige demografische Entwicklung wird automatisch zu einer wesentlichen Vergrößerung der Zielgruppe (Passagier-Altersdurchschnitt: 58,8 Jahre) führen.

Mit 242% Netto-Kapitalrückfluss liegt die prognostizierte Rentabilität nach Steuern deutlich über dem Marktdurchschnitt bei Schiffsbeteiligungen. Der niedrige Kaufpreisfaktor in Höhe des 8,7-fachen des Betriebsergebnisses trägt maßgeblich zu dieser attraktiven Rentabilität bei. Außerdem schlägt eine vergleichsweise geringe Annuitätenbelastung positiv zu Buche, da dieser Fonds eine sehr hohe Eigenkapitalquote aufweist (72%).

Das meinen die Analysten:

G.U.B.-Analyse (+++) (höchste Wertung)
"Das Angebot überzeugt durch die Einbindung kompetenter erfahrener Partner und die Investition in den Wachstumsmarkt Luxusreisen."

Scope-INVESTMENTANALYSE (BBB-) (überdurchschnittlich)
"Durch die langjährige Erfahrung in der Konzeption und Verwaltung geschlossener Fonds in der Fluss- und Seeschiffahrt kann dem Unternehmen eine hohe Kompetenz bestätigt werden."

kapital-markt intern
"Klassische unternehmerische Beteiligung mit entsprechenden Chancen und Risiken"

fondstelegramm
"Der erhöhten Prognoseunsicherheit steht die profunde Marktkenntnis und -erfahrung von Premicon gegenüber.


1 Kommentar:

Mark Gallaher hat gesagt…

Ich denke, es ist eine gute Idee, um Geld in Schiffe zu investieren. Aber das wäre effizienter in Gig Schiffe zu investieren, wie diese https://poseidonexpeditions.com/de/ships/50-years-of-victory/ ist.

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